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Verein
Der Verein
Mitglieder

 

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Auf den Bildern: Ulli Barde, Edeltraut Rath und Joseph Manana, Vusi Mazibuko (Head Dept. Sport & Recreation) und Teddi Adams Dieter and Jean Zettler (chairman Durban Bremen) Hildegard Lenz and Nomabelu Mvambo-Dandala (director Diaconia Council of Churches) Mark Bashe (Deptm. Sport) and Lindani (Coach One Nation Cup Selection Durban)

Der Verein

Der Verein Partnerschaft Bremen - Durban e.V. wurde im November 1999 mit der Unterstützung vom Alt Bundespräsidenten  Dr. Roman Herzog und langjährigen Bremer Bürgermeister Dr. Henning Scherf gegründet. Der Verein arbeitet als gemeinnützige und privat-finanzierte "Städtepartnerschaft".

Ziel des Vereins ist es, die Begegnung zwischen Menschen, Institutionen und Einrichtungen in allen Bereichen der Gesellschaft zu fördern: in Wissenschaft , Technologie und Umwelt sowie Wirtschaft, Sozial- und Gesundheitswesen, Kirche, Bildung, Kunst, Kultur und Sport.

Der Verein besteht derzeit aus vielen Mitgliedern, Firmen und Gemeinden, die alle dem Land Südafrika und speziell der Region Durban verbunden sind. Er unterstützt die unterschiedlichsten Projekte, veranstaltet Feste und Konzerte und lädt zu Informationsveranstaltungen ein.

Auch in Durban  hat sich seit 2001 ein Komitee aus engagierten Südafrikanern und Deutschen formiert, das seitdem erfolgreich mit dem Verein in Bremen kooperiert.

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt und verantwortet die  privat finanzierte "Städtepartnerschaft". 

Spendenkonto bei der Sparkasse Bremen BLZ 290 501 01, Konto: 17 20 03 87.

Mit finanzieller Unterstützung von

 

 
Vorstandsmitglieder und Akteure in Bremen und Durban
Mitglieder

Ulli Barde

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Ich engagiere mich in der Partnerschaft Bremen – Durban in den  Schwerpunkten  Jugendbegegnung und sportlicher Austausch. Das neue Südafrika braucht Impulse um das Misstrauen der Ethnien  untereinander zu überwinden und neues Vertrauen aufzubauen.  Sport ist ein ausgezeichnetes Medium für Begegnung und Entwicklung, wenn nicht nur sportliche Leistungen im Fokus stehen. Der One Nation Cup 2008 in Durban als kleine Vorbereitung auf die groß WM, das Skatecamp im Valley of Thousand Hills, der Besuch der Whizzkids in Bremen, die  Konzerte von Thula Sizwe im Bremer Dom sind schöne Beispiele für dieses Potential. Für eine friedliche und demokratische Entwicklung  müssen wir die Kinder und Jugendlichen gewinnen und  in die  Entwicklung menschenwürdiger Lebensbedingungen investieren.

 

 

 

Toni + Claus Hübener

hbner.jpgWarum wir im Verein Partnerschaft Bremen-Durban sind: Weil Südafrika ein wunderschönes Land ist, und wir die Menschen dort schätzen gelernt haben. 

Wir möchten ihre Bemühungen gegen Armut und Krankheiten sowie für bessere Bildung unterstützen.   
 

 

 

 

Vera Kuenzer

verakuenzer.jpg“Ich bin Mitglied des Vereins der Städtepartnerschaft Bremen-Durban, weil ich mit meiner Familie mehrere Jahre in Südafrika gelebt habe und mich dem Land noch sehr verbunden fühle. Ich finde die Zeiten im heutigen Südafrika super spannend, an vielen Ecken muß die Welt neu erfunden und ganz existentielle Probleme müssen gelöst werden. Dabei entstehen viele kreative und engagierte Lösungen, von denen wir hier in Bremen lernen können und umgekehrt können engagierte Bremerinnen und Bremer in vielen Feldern wie z.B. dem Umweltschutz Beratung anbieten. Schließlich leben Städtepartnerschaften von der Begegnung der Menschen: Jugendliche entdecken in einem Austausch gemeinsame Interessen, Kirchenleute tauschen sich über Gottesdienste aus, Fachkräfte aus dem Umweltschutz beginnen, zusammen zu fachsimpeln, Sportler setzen sich füreinander ein und im gemeinsamen Planen von Projekten lernt man sich persönlich kennen und schätzen. In meiner Beratungspraxis als interkulturelle Trainerin arbeite ich für deutsche Firmen, die Fachkräfte nach Südafrika entsenden und südafrikanische professionals in Deutschland bzw. in Bremen beschäftigen.

 

Raimund Meyer

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Die Gründerin unseres Vereins, Hildegard Lenz, fragte mich im Anschluss an meinen Vortrag über internationale Aktivitäten Bremens im Abwasserbereich zum International Agenda 21 Workshop mit den Partnerstädten Bremens im Jan. 1999, ob ich nicht bei der Gründung eines Vereins Partnerschaft Bremen-Durban mitarbeiten wolle, um auch dort eine Kooperation im Bereich Umweltschutz anzuregen.
Da ich schon in 1984/85 in Südafrika gearbeitet und später bei Südafrika-Besuchen als Urlauber Land und Leute kennen und lieben gelernt hatte, sagte ich spontan zu.

Bei der ersten vom Verein organisierten Reise nach Durban im Jahr 2000 gelang es, erste Kontakte zur Stadtverwaltung Durban für einen Austausch im Bereich der Abfall- und Abwasserwirtschaft herzustellen, auch zum Eigenbetrieb für Stadtentwässerung und Abfallwirtschaft unter dem Dach der Durban Metropolitan.
In Bremen griff die BORDA die Kontakte auf. Es entwickelte sich eine Zusammenarbeit mit dem Eigenbetriebsleiter Herrn McLeod und mit Herrn Prof. Buckley von der Kwazulu-Natal University auf dem Gebiet der dezentralen anaeroben Abwassersysteme.

 

 
Satzung
Satzung

§1  Name, Sitz, Geschäftsjahr
§2  Zweck des Vereins
§3  Selbstlosigkeit
§4  Erwerb der Mitgliedschaft
§5  Beendigung der Mitgliedschaft
§6  Mitgliedsbeiträge
§7  Organe des Vereins
§8  Der Vorstand
§9  Zuständigkeit des Vorstandes
§10  Wahl und Amtsdauer des Vorstands
§11  Sitzungen und Beschlüsse des Vorstands
§12  Mitgliederversammlung
§13  Einberufung der Mitgliederversammlung
§14  Außerordentliche Mitgliederversammlung
§15  Beschlußfassung der Mitgliederversammlung
§16  Kassenprüfung
§17 Auflösung des Vereins

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